Dienstag, 27.03.2012
Ein Stück vom Himmel als Geschenk
Ein Stück vom Himmel - tolle
Geschenkidee
Wer auf der Suche nach einem passenden Geschenk
ist, der wird heutzutage meist im Internet fündig. Es gibt viele Geschenkideen
zu finden, die sich oftmals von der Masse abheben. So ist es zum Beispiel
möglich, die Patenschaft für einen Stern zu verschenken.
Wer wäre nicht begeistert, wenn er ein Stück
Himmel geschenkt bekommt?
Es gibt für jeden Menschen das richtige Geschenk.
Besonders Erlebnisgeschenke sind heute groß im Kommen. Ob ein
Wellnesswochenende in den Bergen oder eine Fahrt mit einem Sportwagen, diese
Geschenke sind zur Zeit beliebt, bieten allerdings nur kurzzeitig Spass.
Wer länger, oder gar EWIG haltende Geschenke
sucht, für den ist das Thema Sterntaufe, Sternpatenschaft und Sterne
verschenken genau das Richtige.
Sterne sind unvergänglich. Sie strahlen länger, als
wir Menschen es ermessen können.
Die Geschenkidee Sterntaufe ist immer wieder ein
Volltreffer.
[caption id=""
align="alignnone" width="407" caption="Sterne taufen
als Geschenk. Schnelle Sterntaufe preiswert"]
[/caption]
Unter www.sterntaufe-Express
findet man auch Geschenkideen für die sprichwörtlich Letzte Minute:
Stellen Sie sich Ihre eigene persönliche
Sterntaufe zusammen und überraschen Sie Ihre Liebsten!
Das vergeht die Zeit wie im Flug und man bekommt
einige Inspirationen. Es fällt immer auf, wenn ein Geschenk mit Liebe und
Sorgfalt ausgesucht wurde. Ein besonderer Mensch verdient auch ein besonderes
Geschenk.
[caption id=""
align="alignnone" width="200" caption="Sternhimmel
sterntaufe Sterne als geschenk"]
[/caption]
Impressum |
B.A.S.-Astroservice GmbH
Ottilienweg 5
63856 Bessenbach
vertreten durch den Geschäftsführer Jürgen
Baumann
Telefon: 06095-998654
Telefax: 06095-998655
Mobil: 0172-8166564
E-Mail:
webmaster@sternpate.de
USt.Id Nr. DE268580023
Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes
Aschaffenburg
Handelsregisternummer HRB 10955
von sternpate_de um # 13:50 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Donnerstag, 08.03.2012
Aktuelles über den Sternenhimmel. März 2012
Der Sternenhimmel im Frühling 2012: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder
Sternpatenschaft!
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www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Der Sternenhimmel im Frühling:
Das Frühjahr hat für Sterngucker viele Vorteile:
Im Gegensatz zum Sommerhalbjahr ist es noch relativ lange dunkel - und die
Temperaturen sind nicht mehr so extrem wie im Winter.
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder
versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte
Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war,
der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir
auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem
Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern,
dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden
können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger
auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären
ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die
eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei
die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der
hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die
beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern.
Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist
gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder
kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die
Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung
des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen
interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche
Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit
den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen
Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im
Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren
Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen
hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der
Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind
dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits
untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im
Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des
Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder
ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen
durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu
den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus
nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im
Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote
Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im
Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder
auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten
finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des
Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer
sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein
auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks
steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht
erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone
und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet
zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als
matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten
Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die
Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile
aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte
Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses
Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen
bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des
Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind
indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten
wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder
wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und
sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an
helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der
Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der
Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger
Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
von sternpate_de um # 18:02 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Montag, 16.01.2012
Geschenkidee für jeden Anlass
Wenn es ein besonderes Geschenk sein soll, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Seit 1997 vertreibt www.sternpate.de die ausgefallensten Geschenkideen im Internet.
von sternpate_de um # 13:21 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Montag, 11.04.2011
Sternhimmel im April. Sterne beobachten aktuelle Monatsrubrik
Der Sternenhimmel im Frühling 2011 : Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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Der Sternenhimmel im Frühling:
Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel. Monatliche Rubrik.
Beschreibung des Sternhimmels im Frühling.
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.
Mit etwa 2.0 mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Sternbild Kleiner Hund.
Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.
Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.
Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planetenlauf im Frühling: April 2011
| ||||
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im April 2011:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im April diesen Jahres ist er leider nicht zu sehen, da hinter der Sonne „versteckt".
Unser Nachbarplanet Venus
macht im April 2011 die Frühschicht - er ist Morgenstern.
Der rote Mars
Mars befindet sich - wie Merkur - so nahe an der Sonne, dass er diesen Monat nicht beobachtet werden kann.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
Auch Jupiter hat sich vom Abendhimmel verabschiedet - im April nicht sichtbar.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April 2011 die ganze Nacht über im Sternbild Jungfrau zu sehen. Zum Monatsende verlässt Saturn um 5.30 Uhr den Nachthimmel. Er ist also fast die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten!
Für den Ringplaneten bieten sich damit die besten Beobachtungsmöglichkeiten des Jahres. Versuchen Sie es!
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint momentan nur wenig gekippt und wendet uns seine Südseite zu.
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
von sternpate_de um # 18:04 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Donnerstag, 02.12.2010
Sterntaufe als Geschenk Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit
Liebe ist – Sterntaufe als Geschenk
Die Sterne sind in allen Kulturen der Menschheit ein Synonym für Träume, Romantik, Gefühle und Unendlichkeit.
Nachts unter dem unendlich weiten Sternhimmel sitzen, ist schon eine besondere Erfahrung. Schon Kinder spüren die besondere Ausstrahlung eines Nachthimmels, der mit unendlich vielen Sternen geschmückt ist. Viele Menschen haben das Bedürfnis, einen dieser Sterne für sich und ihren Partner einfangen zu können.
| Sterntaufe als Geschenk - http://www.sternpate.de/ |
Natürlich gibt es auch nocht viele weitere Extras, mit denen Sie Ihre Sterntaufe weiter personalisieren und aufwerten können: z.B. Persönliches Sternfoto, Software zur Sternbeobachtung, Doppelsterne, etc... Alle Sterne (mit Ausnahme der günstigsten Variante) sind mit bloßen Augen am Himmel sichtbar! Tauchen Sie ein in die romantische Welt der Sterntaufen.
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von sternpate_de um # 07:35 in | 2 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Montag, 05.05.2008
Sternenhimmel aktuell: Wonnemonat Mai 08
Der Sternenhimmel im Frühling:
Wonnemonat Mai... Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Frühling:
Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.
Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt.
Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.
IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.
Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund.
Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.
IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird.
Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.
IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf.
Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.
IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.
In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken.
Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
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Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen.
Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.
Planetenlauf im Frühling 2008: Mai
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Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!
Nun zum Planetenlauf im Wonnemonat Mai 2008:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Mai diesen Jahres ist er kurz vor 21 Uhr am Westhorizont zu erspähen. Gute HImmelsbedingungen sind Voraussetzung!
Unser Nachbarplanet Venus
steht im Frühlingl so nah an der Sonne, dass sie nicht beobachtbar ist.
Der rote Mars
Mars wandert im Mai 2008 durch das Tierkreiszeichen Krebs.
Er ist spätabends prima zu beobachten. Untergang gegen 2.30 Uhr.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schütze. Am Morgenhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Sein Aufgang verlagert sich in Richtung 1.30 Uhr nachts.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Februar die ganze Nacht über im Sternbild des Löwen zu sehen. Zum Monatsende verlässt Saturn um 4.00 Uhr den Nachthimmel. Er ist also fast die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten!
Für den Ringplaneten bieten sich damit die besten Beobachtungsmöglichkeiten des Jahres. Versuchen Sie es!
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint momentan nur wenig gekippt und wendet uns seine Südseite zu.
Uranus und Neptun
Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sterntaufe-Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
von sternpate_de um # 12:50 in | | TrackBack (0) | versenden
Dienstag, 05.06.2007
aktueller sternenhimmel im juni 2007
Der Sternenhimmel im Sommer 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
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Der Sternenhimmel im Sommer:
Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Sommer:
Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.
Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.
In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.
Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.
Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.
Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2007
Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
| Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. | ||||
Planetenlauf im Sommermonat Juni 2007
| ||||
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...
Nun zum Planetenlauf im Juni 2007:
Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Juni ist er in der Abenddämmerung sichtbar.
Unser Nachbarplanet Venus
betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.
Sie wandert in diesem Monat vom Sternbild Krebs in den Löwen.
Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.
Der rote Mars
Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen.
Er wandelt frühmorgens im Sternbild der Fische und verfrüht seinen Aufgang zum Monatsletzten auf 2 Uhr.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.
Der riesige Jupiter
Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Im Juni ist er in Oppositionsstellung, d.h. seine beste Sichtbarkeit ist erreicht.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.
Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 22.30 Uhr.
Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.
Uranus und Neptun
Sind für Laien nicht leicht zu finden.
Sie bewegen sich momentan im Sternbild Wassermann.
Pluto
ist nicht mehr beobachtbar
Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
Ein Stern der Deinen Namen trägt!
Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
Zeitraum | Name/Sternbild | Anzahl |
2.-5. Januar | Quadrantiden/Bootes | Bis zu 100 Stück/Std . |
18.-24. April | Lyriden/Leier | Schwacher Meteorstrom, 15/Std. |
1.-17. August | Perseiden/Perseus | Bis zu 120 Stück/Std |
15.-29. Oktober | Orioniden/Orion | Ca. 20 Stück pro Stunde möglich |
14.-19. November | Leoniden/Löwe | Bis zu 1000 tück/Std. möglich |
10.-16. Dezember | Geminiden/Zwillinge | Bis zu 110 Stück/Std. |
20.-23. Dezember | Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen | Ca. 20 Stück/Stunde möglich |
10.-30. Juli | Südliche Aquariden Wassermann | wenige pro Std |
um 14.Dezember | Geminiden, Sternbild Zwillinge | 40-60 Pro Stunde |
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
von sternpate_de um # 11:42 in | | TrackBack (0) | versenden
aktueller sternenhimmel im juni 2007
<h3>Der Sternenhimmel im Sommer 2007: Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!<br />
</h3>
</div>
<div class="desPanelOuter">
<div>
<div class="cont">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1%" align="left" border="0" class="paraImageTable">
<tbody>
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1%" border="0" class="paragraphImageFixed">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Sternbild Hercules. Prima Frühlings- und Sommersternbild " height="325" alt="Frühling und Frühsommer Sternbild Hercules" width="314" src="http://www.sternpate.de/upload/hercules%20sommersternbild_16402.jpg" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="block" height="3" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="paragraphImageText">www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel </td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img height="1" alt="" width="7" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img height="3" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h1>Der Sternenhimmel im Sommer: </h1>
<h1>Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!</h1>
<p><strong>www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel </strong></p>
<p>Beschreibung des Sternenhimmels im Sommer:</p>
<p> </p>
<p>Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.</p>
<p><strong>Hoch im Süden</strong> dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im <a href="Schwanhttp://www.sternpate.de/xist4c/web/Sternbilder_id_301_.htm">Schwan</a> und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den <a href="Adlerhttp://www.sternpate.de/xist4c/web/Sternbilder_id_301_.htm">Adler</a>, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des <a href="Pegasushttp://www.sternpate.de/xist4c/web/Sternbilder_id_301_.htm">Pegasus</a> geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus. </p>
<p><strong>In nordöstlicher Richtung</strong> schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.</p>
<p><strong>Im hohen Südwesten</strong> stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. </p>
<p><strong>Tief im Osten </strong>erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. <strong>I</strong></p>
<p><strong>m tiefen Südwesten</strong> bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. </p>
<p><strong>Im ZENIT</strong> (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. </p>
<p>Erleben Sie den Sternhimmel - mit<a href="http://www.sternservice.com/"> www.sternpate.de</a> finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:</p>
<p><img alt="Sternhimmel im juli 2006 sommersternhimmel" src="http://www.sternpate.de/upload/sommer_10722.gif" /> </p>
<p>Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2007</p>
<p> </p>
<img class="clearAll" height="1" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></div>
</div>
</div>
<h3 class="paraTitle">Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?</h3>
<p class="paraEl">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="imgCol" valign="top" align="left" width="1%">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1%" border="0" class="paragraphImageFixed">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Sternhimmel aktuell - top Bedingungen zur Beobachtung ihrer Sterntaufe bzw. Sternpatenschaft" height="236" alt="Entstehung der Sternbilder" width="408" src="http://www.sternpate.de/upload/amon_16403.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="block" height="3" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="paragraphImageText">Sternbilder und Sternzeichen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img height="1" alt="" width="10" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
<td valign="top" align="left">
<p>Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.<br />
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. <br />
Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. <br />
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. <br />
<br />
Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. <br />
Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.<br />
<br />
Ein Stern, der Deinen Namen trägt:<br />
Bei www.sternpate.de erhältlich!<br />
</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" border="0" class="paraSublinkShell">
<tbody>
<tr>
<td class="paraSublink" align="right"><a target="_top" href="
</tr>
<tr>
<td><img class="block" height="15" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
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</p>
<div class="designTitle">
<h3>Planetenlauf im Sommermonat Juni 2007</h3>
</div>
<div class="desPanelOuter">
<div>
<div class="cont">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1%" align="left" border="0" class="paraImageTable">
<tbody>
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1%" border="0" class="paragraphImageFixed">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Mond von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert" height="286" alt="Unser Mond von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert" width="256" src="http://www.sternpate.de/upload/mond_16401.jpg" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="block" height="3" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="paragraphImageText">Mondaufnahme der B.A.S.-Sternwarte</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img height="1" alt="" width="7" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img height="3" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: </h5>
<p>Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
<h5>www.sternpate.de - Ein Stern der Deinen Namen trägt...</h5>
<p> </p>
<h2>Nun zum Planetenlauf im Juni 2007:</h2>
<p> </p>
<p><strong>Der kleine Merkur </strong></p>
<p>ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Anfang Juni ist er in der Abenddämmerung sichtbar.</p>
<p> </p>
<p><strong>Unser Nachbarplanet Venus </strong></p>
<p>betritt den Abendhimmel als strahlend hellerAbendstern. Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung in den Zwillingen und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.</p>
<p>Sie wandert in diesem Monat vom Sternbild Krebs in den Löwen.</p>
<p>Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.<br />
</p>
<p><strong>Der rote Mars</strong></p>
<p>Mars ist im Mai am frühen Morgenhimmel auszumachen.</p>
<p>Er wandelt frühmorgens im Sternbild der Fische und verfrüht seinen Aufgang zum Monatsletzten auf 2 Uhr.</p>
<p>Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. </p>
<p> </p>
<p><strong>Der riesige Jupiter</strong></p>
<p>Der Riesenplanet Jupiter wandelt auffällig hell durch das Sternbild Schlangenträger. Am Abendhimmel verbessert / verfrüht er täglich seine Sichtbarkeit. Im Juni ist er in Oppositionsstellung, d.h. seine beste Sichtbarkeit ist erreicht.</p>
<p>Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. </p>
<p>Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems. </p>
<p> </p>
<p><strong>Der beringte Saturn, </strong></p>
<p>der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni früh am Abend im Sternbild des Löwen zu sehen. Versuchen Sie es! Untergang am 30.6. um 22.30 Uhr.</p>
<p>Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem erscheint um 13° gekippt und wendet uns seine Südseite zu.</p>
<p> </p>
<h5><strong>Uranus und Neptun</strong></h5>
<p>Sind für Laien nicht leicht zu finden.</p>
<p>Sie bewegen sich momentan im Sternbild Wassermann.</p>
<h5><strong>Pluto </strong></h5>
<p>ist nicht mehr beobachtbar</p>
<p> </p>
<p><strong>Für unsere Sternpaten wichtig: </strong>Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. </p>
<p>Wir halten Sie auf dem Laufenden: </p>
<h3>www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.</h3>
<h3>Ein Stern der Deinen Namen trägt!</h3>
<p> </p>
<p><br />
<br />
</p>
<p> </p>
<p> </p>
<img class="clearAll" height="1" alt="" width="1" src="http://www.sternpate.de/xist4c/px/spc.gif" /></div>
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</div>
<h3 class="paraTitle">Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten</h3>
<table cellspacing="2" cellpadding="1" border="1">
<tbody>
<tr valign="top" align="left">
<td><strong>Zeitraum</strong></td>
<td><strong>Name/Sternbild</strong></td>
<td><strong>Anzahl</strong></td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>2.-5. Januar</td>
<td>Quadrantiden/Bootes</td>
<td>Bis zu 100 Stück/Std .</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>18.-24. April </td>
<td>Lyriden/Leier </td>
<td>Schwacher Meteorstrom, 15/Std.</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>1.-17. August</td>
<td>Perseiden/Perseus</td>
<td>Bis zu 120 Stück/Std</td>
</tr>
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<td>15.-29. Oktober</td>
<td>Orioniden/Orion</td>
<td>Ca. 20 Stück pro Stunde möglich</td>
</tr>
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<td>14.-19. November</td>
<td>Leoniden/Löwe</td>
<td>Bis zu 1000 tück/Std. möglich</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>10.-16. Dezember</td>
<td>Geminiden/Zwillinge</td>
<td>Bis zu 110 Stück/Std.</td>
</tr>
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<td>20.-23. Dezember</td>
<td>Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen</td>
<td>Ca. 20 Stück/Stunde möglich</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>10.-30. Juli </td>
<td>Südliche Aquariden Wassermann</td>
<td>wenige pro Std</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td>um 14.Dezember </td>
<td>Geminiden, Sternbild Zwillinge</td>
<td>40-60 Pro Stunde</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an. <br />
<a target="_top" href="Meteoriten">http://www.sternpate.de/xist4c/web/Sternschnuppen-verschenken---Meteoriten-aus-den-Tiefen-des-Alls_id_662_.htm">Meteoriten mit Echtheitszertifikat </a>im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!</p>
<p> </p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" border="0" class="paraSublinkShell">
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<td class="paraSublink" align="right"><a target="_top" href="
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von sternpate_de um # 11:40 in | | TrackBack (0) | versenden
Mittwoch, 09.11.2005
Aktueller Sternenhimmel - schau mal in die Sterne! Sternbild des Monats: Fuhrmann
Weihnachten - romantische Geschenkideen
Sterntaufe und Sternpatenschaft im Sternbild des Monats Oktober: Fuhrmann
| Das Sternbild Fuhrmann ist zusammen mit Orion und Stier eines der interessantesten Sternbilder unseres Winterhimmels! Übernehmen Sie jetzt eine Sternpatenschaft oder führen Sie eine Sterntaufe durch! | ||||
Beschreibung des Sternbildes Fuhrmann:
![]() | |
Er gehört zu den klassischen Wintersternbildern.
Auriga (Fuhrmann) ist ein auffälliges Sternbild nördlich von Taurus (Stier) und Gemini (Zwillinge) und hat in etwa die Form eines Pentagons. Diese Formation teilt sich mit Taurus einen Stern: Gamma Auriga ist gleichzeitig das nördliche Horn des Stieres und als beta Tauri, verzeichnet. In den meisten Atlanten findet man diesen Stern zu Taurus gehörend. Eine Handbreit südwestlich von Capella (dem hellsten Stern des Fuhrmann) befindet sich ein kleines, spitzes Dreieck, dessen Spitze gen Norden zeigt. Diese Figur ist als das Zicklein bekannt, welches der Fuhrmann auf seinen Armen trägt. Der Stern Capella bildet zusammen mit den Hauptsternen des Stiers, Orions, Großen Hundes und kleinen Hundes sowie, den beiden Zwillingssternen Castor und Pollux (alpha und beta Geminorum) das Wintersechseck. Die Fläche des Sternbilds Auriga beträgt 657 Quadratgrad und etwa am 9. Dezember kulminiert das Zentrum um Mitternacht. - das heisst: Beste Sichtbarkeit mitten im Winter!
Auriga ist in unseren Breiten prima zu beobachten und eine Sternpatenschaft oder Sterntaufe in diesem Sternbild können wir nur wärmstens empfehlen!
Mythologie des Sternbildes Fuhrmann:
Das Sternbild Fuhrmann ist schon seit babylonischen Zeiten bekannt. Es überlagern sich zwei verschiedene Bilder, die an zwei verschiedene Begebenheiten erinnern: Es stellt einen Fuhrmann dar, der auf seinen Schultern eine Ziege samt jungen Ziegenböckchen trägt. Die Ziege erinnert an die früheste Jugend Zeus': Die in Quellen und Gewässern wohnende Nymphe Amaltheia war auf dem kretischen Ida wohlbekannt. Sie taufte ihr Kind auf den Namen Zeus. Amaltheia gehörte eine schöne Ziege, das Muttertier zweier Böckchen. Diese Ziege fiel auf unter den diktäischen Herden, denn sie hatte hohe, zum Rücken umgebogene Hörner und ein Euter, wie es die Amme Zeus' haben musste. Sie gab ihre Milch dem Gotte; dann aber brach sie an einem Baum ein Horn ab und war der Hälfte ihrer Zier beraubt. Die Nymphe nahm das Horn an sich, bekränzte es mit frischem Grün, füllte es mit Früchten und hob es vor das Antlitz Zeus'. Als dieser die Herrschaft des Himmels innehatte, auf dem Throne seines Vaters sass und nichts stärker war als der unbesiegte Zeus, da machte er seine Amme und das Füllhorn, das noch jetzt den Namen seiner Herrin trägt, zu Sternen. Die hell leuchtende Capella ist dieser Ziegenstern und darunter stehen zwei etwas kleinere Sterne, in denen man die Böckchen erkennt.
Soweit die griechische Mythologie.
Besonderheit des Sternbildes Fuhrmann:
Es gibt einige schöne Objekte in diesem Sternbild:
Zum Beispiel die offenen Sternhaufen - schauen Sie mal mit einem Fernglas ins´Zentrum des Fuhrmanns:
Um die 60 Sterne gehören zu M36. Eine hübsche, ovale Gruppe von Sternen ist auch M38. Der sternenreichste Haufen der drei Messierobjekte ist M37. Er enthählt mehr als 150 Sterne, die heller als 12.5 Magnituden sind. Im ganzen besitzt dieser Haufen um die 500 Sterne.
Aber auch Meteoriten kommen aus dem Sternbild Auriga:
Der Meteorschauer der Aurigiden ist im allgemeinen vom 31. Januar bis zum 23. Februar zu beobachten. Dieser Schauer ist für seine hellen Feuerbälle bekannt.
Zwischen dem 25. August und dem 6. September ist der Schauer der Alpha Aurigiden aktiv. Obgleich das jährliche Maximum bei nur 9 Meteoren liegt, sind schon Ausbrüche bis zu 30 Meteore beobachtet worden (1925 und 1986).
Die Delta Aurigiden kann man vom 22. September bis zum 23. Oktober beobachten. Das Maximum dieses Schauers wird um dem 6. und den 15. Oktober erreicht.
Als besondere Geschenkidee bietet www.sternpate.de seit neuestem auch echte Meteoriten (=Sternschnuppen) zum Kauf an. Schauen Sie mal rein.
Für Sterntaufe-Interessenten:
Es gibt im Fuhrmann noch viele Sterne, die für Sterntaufen oder Sternpatenschaften zur Verfügung stehen.
von sternpate_de um # 18:37 in | | TrackBack (0) | versenden







